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Krautinger: der Rübenschnaps, den nur die Wildschönau brennen darf

Aus weißen Stoppelrüben, seit Maria Theresia nur in einem einzigen Tiroler Hochtal erlaubt: Was der Krautinger ist, wie er gemacht wird, warum er nach Gemüse schmeckt — und warum heute nur noch rund fünfzehn Höfe brennen.

Von Daniel · 23.08.2026

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Es gibt in Tirol einen Schnaps, der nach Gemüse schmeckt, und das ist keine Panne, sondern der Punkt. Der Krautinger wird aus weißen Stoppelrüben gebrannt, er kommt aus einem einzigen Hochtal im Bezirk Kufstein, und er ist wahrscheinlich das eigenwilligste Getränk, das dieses Land zu bieten hat. Wer ihn zum ersten Mal riecht, denkt an Kohl. Wer ihn kennt, trinkt ihn nach einer schweren Jause und weiß, warum.

Vier Zahlen: 51 Höfe bekamen das Brennrecht · rund 15 machen heute noch davon Gebrauch · etwa 2.000 Liter im Jahr, größtenteils für den Eigenbedarf · 5 Hektar Anbaufläche für die Rübe.

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Was der Krautinger ist

Krautinger ist Schnaps aus der weißen Stoppelrübe, botanisch Brassica rapa ssp. rapa — ein Kohlgewächs, verwandt mit Kraut und Kohlrabi, andernorts als Mairübe, Herbstrübe oder Wasserrübe bekannt. Nicht aus Obst also, nicht aus Getreide, sondern aus einer Feldfrucht, die man sonst verfüttert oder einkocht.

Die Wildschönauer Sorte ist rundlich-flach, der Kopf rötlich bis bläulich, die Unterseite weiß, im Durchmesser gut zwanzig Zentimeter. Angebaut wird sie auf etwa fünf Hektar, der Ertrag liegt bei rund zwanzig Tonnen im Jahr. Beides steht im Register der Traditionellen Lebensmittel des Landwirtschaftsministeriums — der Krautinger als Spirituose, die Rübe als eigener Eintrag.

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Das Sonderrecht von Maria Theresia

Die Wildschönau ist ein Hochtal zwischen 700 und 2.309 Metern. Bergbauern hatten dort wenig, was sich zu Geld machen ließ. Während ihrer Regierungszeit von 1740 bis 1780 verlieh Maria Theresia deshalb 51 Wildschönauer Bauern das Recht, aus vergorenem Rübensaft zu brennen — ein Zubrot, an das sonst niemand in der Monarchie herankam. Gebrannt werden durfte der Krautinger ausschließlich hier.

Das Recht überdauerte die Monarchie. 1942 wurde es in Berlin noch einmal bestätigt. Von den 51 Berechtigten brennen heute im Schnitt rund fünfzehn tatsächlich, zusammen etwa 2.000 Liter im Jahr — der größte Teil davon für den eigenen Keller.

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Hanspeter

„Die Käsesorten schmecken sehr gut. Die Lieferung war sehr schnell und toll verpackt (isoliert). Also alles in allem TOP-Qualität!!!“

Martina F.

„Es schmeckt alles sehr gut. Aber Milchschokolade war nicht dabei.“

Antwort von TIROLISHDanke, Martina! Die Milchschokolade mit Bergmarille hätte in deinem Paket sein sollen – da haben wir beim Packen gepatzt. Wir schicken sie dir per Post nach. Daniel
Sabrina O.

„Alles zu unserer besten Zufriedenheit. Würden jederzeit wieder bestellen. Bestellung nach Deutschland unkompliziert und kam gut gekühlt bei uns an.“

Hannelore-Ursula H.

„Alles OK schmeckt hervorragend“

Heidi

„Die Hauswurst sehr mild, gefällt uns. Heublumenkäse wie erwartet, gut. Der Hofkäse kam ohne Aufdruck. Naja, lässt sich alles online nachlesen. Aber es wirkt halt wenig professionell. Geschmacklich gut, kam in die selbst gemachten Grissini und über die Spätzle.“

Inge M.

„Dieser Käse ist einfach super, super lecker!! Und es stimmt wirklich das der Geschmack ganz anders ist, als wenn mit Silagefutter gefüttert wird.. poetisch.. man schmeckt die Almwiesen.“

Monika K.

„Hallöchen, mein Lieblingskäse ist der Zillertaler Alpenkönig und der Berg Senn, ich mag kräftig würzige Käse, die anderen kann ich noch nicht bewerten. Auf jeden Fall würde ich wieder bestellen. Vielen Dank auch für die schnelle Abwicklung meiner Bestellung, die Verpackung war sehr gut mit dem Heukissen. Beste Grüße“

Uwe K.

„Guude , mir und meiner Tochter hat es absolut legger geschmeckt. Aber wir haben ja noch was.“

Ramona S.

„Volle Punktzahl. Der Käse ist eine Wucht. Hatten verschiedene Sorten. Kinder waren da und es war für alle etwas dabei. Mann schmeck das was auf der Verpackung draufsteht. Chili zum Beispiel wurde mit Rand (der gut wirkt) und ohne Rand mit Begeisterung gegessen. Selbst meine Enkeltochter( drei Jahre) ist aus den Naschen nicht rausgekommen. Macht weiter und die nächste Bestellung ist in Planung. Vielen Dank und macht weiter so. Liebe Grüße aus Mering von Ramona“

Klaus S.

„Die Pfeffer und Kräuterwurzerl haben einen Super Geschmack. Aber mein Lieblingskäse ist nach wie vor der Graukäse. Habe ihn nach eurem Rezept eingelegt und mit geröstetem Schwarzbrot gegessen. Ein Gedicht.“

Angelika R.

„Jeder einzelne Käse ist ein Genuss. Die Vielfalt der Käsevariationen ist fantastisch. Sehr gute Qualität und eine Gaumenfreude. Viel haben wir nicht mehr.“

Cathrin S.

„Sensationell. Qualität pur! So schmeckt Käse! Immer gern wieder und gern vor Ort im Hofladen, wenn ich mal wieder Urlaub im Zillertal mache.“

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