Tiroler Gröstl – ehrlich g'schmackig aus der Pfanne

Tiroler Gröstl – ehrlich g'schmackig aus der Pfanne - TIROLISH

Draußen kühle Bergluft, drinnen zischt die Pfanne — kein Gericht trifft diesen Moment besser als ein Gröstl. Was die Bauern früher aus Resten gezaubert haben, ist heute der ehrlichste Klassiker der Tiroler Küche.

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Zutaten für 4 Personen

Zubereitung

Die gekochten Kartoffeln in fingerdicke Scheiben schneiden — nicht zu dünn, sonst fehlt der Biss. In einer schweren Pfanne die Sennbutter erhitzen, bis sie leicht braun duftet, und die Kartoffelscheiben darin rundherum goldbraun anrösten. Zeit lassen: die Kruste entsteht erst, wenn man die Pfanne in Ruhe lässt.

Speck und Wurst dazugeben, dann die Zwiebel. Alles gemeinsam kräftig anbraten — der Speck gibt sein Fett ab, die Zwiebeln karamellisieren, die Küche füllt sich mit dem typischen Gröstl-Duft, der nach Hütte riecht. Mit Salz, Pfeffer und frisch gehackter Petersilie abschmecken.

Zum Servieren vier Spiegeleier braten und je eines obenauf setzen. Das Eigelb fließt in das Gröstl — so wie's auf jeder Almhütte gemacht wird.

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Was ein Gröstl wirklich ausmacht

Gröstl ist kein kompliziertes Gericht — es lebt von der Qualität seiner Zutaten. Ein aromatischer, ordentlich gereifter Speck gibt dem Ganzen die nötige Tiefe. Eine geräucherte Hauswurst mit kräftigem Raucharoma macht den Unterschied zwischen einem guten und einem wirklich guten Gröstl. Wer beides in Händen hält, muss in der Pfanne kaum noch nachhelfen.

Die Kartoffeln vom Vortag — im Original war das ein Resteessen — sind ideal: Sie haben schon etwas Struktur verloren und rösten deshalb noch knuspriger an als frisch gekochte.

Die Produkte dahinter

Für ein Gröstl, das auch zuhause nach Almhütte schmeckt, braucht es Speck und Wurst aus echtem Handwerk. Bei TIROLISH findest du beides: sortenreine Speck- und Wurstspezialitäten aus Tirol — trocken gereift, geräuchert, ohne Schnickschnack.

Jausn-Freid, direkt in die Pfanne. Bleib am Kas.