Zillertaler Bienenhonig: Wiese im Glas
Die Zillertaler Almwiesen blühen kurz — Klee, Löwenzahn, Wiesenblumen, die kein Supermarkt-Regal kennt. Kleine Imker aus dem Zillertal ernten diesen Nektar, Glas für Glas. Was dabei entsteht, ist mehr als Honig.

Hellgolden, blumig, karamellig
Der Zillertaler Bienenhonig kommt aus einer Wiesenblüten-Mischung: kein Monokulturnektar, sondern alles, was die Saison hergibt. Im Glas zeigt er sich hellgolden, fast durchsichtig — ein Zeichen für schonende Verarbeitung. Der erste Duft ist blumig, frisch, ein kleines bisschen trocken. Nach einigen Monaten kristallisiert er leicht aus und entwickelt eine feine Karamellnote, die auf der Zunge bleibt.
250 Gramm, die von Zillertaler Imkern befüllt werden. Kein Mischprodukt aus fünf Kontinenten — echter Wiesenblüten Honig aus dem Zillertal.
Honig mit Nüssen: der Klassiker

Der Honig mit Nüssen kombiniert flüssigen Honig mit Walnuss und Haselnuss. Die Konsistenz ist dick, fast streichfähig — mit jedem Löffel zieht ein Nuss-Honig-Faden mit. Aufs Brot, zum Bergkäse, als Geschenk in Geschenkpapier: das ist das klassische Frühstücks- und Mitbring-Produkt aus dem Tiroler Sortiment.
Der Duft ist süß und nussig zugleich, die Nüsse behalten ihren Biss. Kein Aufstrich, der beliebig schmeckt.
Gut zu wissen: Honig & Käse
Wer den Zillertaler Bienenhonig auf der Jausn-Platte verwendet, findet im Artikel Honig zu Käse — die besten Paare konkrete Kombinationsvorschläge. Und wer noch nach dem richtigen Abschluss für die Brotzeit sucht: Ein Blick auf die Tiroler Schokolade-Verkostung lohnt sich.
Den ganzen Überblick über Süßes aus Tirol — Honig, Schokolade und Sirupe — gibt es im Haupt-Artikel: Süßes aus Tirol.
Ehrlich g'schmackig — aus dem Zillertal, direkt ins Glas.
